Social Media Netzwerke

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Social Media Marketing Manager/-in

 

 

 

 

 

Social Media Netzwerke

 

 

Social Media (auch soziale Medien) sind digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen. Der Begriff „Social Media“ wird aber auch für die Beschreibung einer neuen Erwartungshaltung an die Kommunikation genutzt und zur Abgrenzung von dem Begriff soziale Medien im Singular verwendet, da es sich um mehr handelt als um einzelne Medienkanäle.

Unter Social Media werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.

Quelle (c) Julien Christi on pixelio.de
Quelle (c) Julien Christi on pixelio.de

Rückbesinnung: Social Media können viele verschiedene Formen annehmen und lassen sich unter anderem in folgenden Kategorien zusammenfassen: Blogs, berufliche Netzwerke (business networks), Kollektivprojekte (collaborative projects), unternehmensinterne soziale Netzwerke (enterprise social networks), Foren, Mikroblogs, Foto-Sharing, Produkt-/Service-Reviews, Social Bookmarks, soziale Spiele, soziale Netzwerke, Videoportale und virtuelle Welten.

Die Social Media Netzwerke sind technisch gesprochen eine Anzahl an Knoten (einzelne Anwender oder Gruppen), verbunden mit einer bestimmten Anzahl an Kanten zwischen diesen Knoten. Die Kanten beschreiben die Interaktionen, bzw. das Verhältnis, zwischen den Knoten.

 

 

 

 

Ausblick + Prognose

Statistik Anzahl der Nutzer Soziale Netzwerke in Deutschland

 

 

Unter dem Gesichtspunkt des Social Media Marketings sind die Bemühungen des Unternehmens auf den Netzwerken eine nächste Form des Online-Marketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen Social-Media-Angeboten erreichen will. Zudem ist es eine Komponente der integrierten Marketingkommunikation eines Unternehmens. Integrierte Marketingkommunikation ist ein Prinzip nachdem ein Unternehmen innerhalb seines Zielmarktes mit der Zielgruppe auf den Online Netzwerken in Kontakt tritt. Es koordiniert die Elemente des Promotions-Mixes – Werbung, Direktvertrieb, Direktmarketing, Public Relations und Verkaufsförderung – mit der Zielsetzung, kundenorientiert zu kommunizieren.

 

 

Soziales Netzwerk

Ein soziales Netzwerk ist ein Online-Dienst, der eine Online-Community beherbergt. Benutzer können über soziale Netzwerke miteinander kommunizieren und teilweise im virtuellen Raum interagieren. Auf der technischen Grundlage eines sozialen Mediums (Social Media), das als Plattform zum wechselseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Informationen eingesetzt wird, ergibt sich ein abgrenzbares soziales Netzwerk von Nutzern mit von ihnen erzeugten Inhalten.

 

 

 

Facebook

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das vom gleichnamigen US-amerikanischen Unternehmen Facebook Inc. betrieben wird. Das 2004 gegründete Netzwerk zählte nach eigenen Angaben im 3. Quartal 2018 rund 2,27 Milliarden Mitglieder, welche die Seite zumindest ein Mal pro Monat besuchten. (1,5 Mrd. tägliche User)

 

Geschichte

Der Name Facebook bezieht sich auf die sogenannten Facebooks (Englisch wörtlich: „Gesichtsbuch“, sinngemäß: „Jahrbuch“) mit Abbildungen von Studenten, die an manchen US-amerikanischen Colleges verteilt werden. Im Jahr 2003 entwickelte Mark Zuckerberg die Website facemash.com, den Vorgänger von Facebook, während seines Studiums der Psychologie und Informatik an der Harvard University. Es handelte sich um ein aufgrund von Protesten nur wenige Tage öffentliches Bewertungssystem für das Aussehen von Frauen. Zuckerberg stellte Fotos von Studentinnen ohne deren Erlaubnis ins Internet und forderte die Besucher der Seite auf, von jeweils zwei zufällig ausgewählten Fotos das attraktivere zu wählen.

Facebook in seiner heutigen Form besteht seit Frühjahr 2004. In Harvard war die webbasierte Version der offiziellen, gedruckten Jahrbücher aufgrund von Bedenken im Bereich Datenschutz nur langsam in Gang gekommen. Das erweiterte Konzept verbreitete sich zunächst über die Ivy-League-Universitäten und anschließend weltweit. Neben Mark Zuckerberg waren die Studenten Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes am Projekt beteiligt. Außerdem stieg 2004 der Mitbegründer von Napster, Sean Parker, als Berater in das Team ein und erhielt sieben Prozent Anteile an Facebook.

Am 19. Februar 2014 kaufte Facebook Inc. den Messenger-Dienst WhatsApp für 4 Milliarden US-Dollar in bar und 15 Milliarden US-Dollar in Facebook-Aktien. Im Zuge des Verkaufs zieht WhatsApp-Mitgründer Jan Koum in den Facebook-Verwaltungsrat ein.

 

Eine Szene aus dem Film „The Social Network“ von David Fincher

 

— > http://www.youtube.com/watch?v=fZOk83PwqpE‘

(Quelle: Sony Pictures Germany; 08.10.2010; Länge: 1:50 Min.)

 

 

Funktionen

Jeder Benutzer von Facebook verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen sowie Fotos und Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Kommentare zu eigenen Beiträgen des Profil-Inhabers veröffentlichen. Berühmt wurde Facebook aber für seinen Like- bzw. Gefällt mir- Button, mit dem Nutzer mit nur einem Klick äußern können, wenn sie etwas befürworten. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Für gemeinsame Interessensbereiche kann man sogenannte Gruppen einrichten, und Freunde können zu Veranstaltungen eingeladen werden.

Orte

Im August 2010 stellte Mark Zuckerberg eine zusätzliche Funktion namens Facebook Orte (englisch Facebook Places) vor. Diese Erweiterung ermöglicht es, anderen Nutzern mitzuteilen, wo sie sich gerade befinden und mit wem sie gerade zusammen sind. Außerdem kann sich ein Nutzer anzeigen lassen, welche Freunde gerade ihren Standort mitgeteilt haben.

Chronik

Am 16. Dezember 2011 wurde die Funktion Chronik (englisch Timeline) freigeschaltet. Damit soll der Nutzer sein Leben chronologisch darstellen oder eine Art Tagebuch führen können. Während die Chronik zunächst optional durch Nutzer freigeschaltet werden konnte, ist sie seit Herbst 2012 verpflichtend und wird auch auf älteren Konten zwangsweise aktiviert. Hier erscheinen auch alle Mitteilungen des Nutzers, wobei er auswählen kann, wer diese sehen darf.

Seiten

Facebook bietet nicht nur Profile für Privatpersonen an, sondern auch sogenannte Seiten (englisch Facebook Pages) für Künstler, bekannte Personen, Unternehmen und Marken. Folgende Seitenkategorien werden unterschieden:

    lokales Unternehmen oder Ort;
    Unternehmen, Organisation oder Institution;
    Marke oder Produkt;
    Künstler, Band oder öffentliche Person;
    Unterhaltung;
    guter Zweck oder Gemeinschaft.

 

Facebook-Seiten werden häufig als Teil des Social-Media-Marketings beziehungsweise der Public-Relations-Aktivitäten genutzt. In der Regel gelingt die Akquisition von Fans auf Facebook einfacher, je emotionaler ein Produkt oder eine Dienstleistung ist. Grundsätzlich hat der Bekanntheitsgrad eines Produktes einen hohen Einfluss auf den Erfolg einer Seite.

Ausgewählte Werbekunden (sogenannte Facebook Business Partners) haben seit Oktober 2012 die Möglichkeit, mehrere Seiten unter einer einzigen Adresse und einem einheitlichen Dashboard zusammenzufassen. Dem Besucher werden je nach Sprache und Aufenthaltsort dann die entsprechenden Inhalte angezeigt.

Für Unternehmen mit mehreren physischen Standorten kann eine Standortstruktur beantragt werden. Die Facebook-Seiten der einzelnen Standorte sind der Hauptseite untergeordnet und können Inhalte sowie Benutzerrollen von der übergeordneten Seite übernehmen, aber auch individuell Rechte vergeben und Inhalte teilen. Kontaktdaten und Öffnungszeiten können pro Standort festgelegt werden und Nutzer werden über eine Kartenansicht auf Standorte in ihrer Nähe hingewiesen.

 

 

 

Zahlen, Daten, Fakten

 

 

Statistik Social Networks in den USA

 

 

Statistik Nutzerzahlen Facebook in Deutschland

 

 

Soziale Netzwerke gehen mobil

statistic_id189685_umfrage-zu-genutzten-endgeraeten-fuer-soziale-netzwerke-in-deutschland-2015

 

(Quelle: eMarketer) Diese Statistik zeigt die Anzahl der mobilen Nutzer sozialer Netzwerke weltweit in den Jahren 2014 bis 2016 sowie eine Prognose zur Entwicklung der Nutzerzahl bis zum Jahr 2021. Im Jahr 2016 belief sich die Zahl der Mobiltelefon-Nutzer, die soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon genutzt haben, weltweit auf 1,82 Milliarden.
(Quelle: eMarketer) Diese Statistik zeigt die Anzahl der mobilen Nutzer sozialer Netzwerke weltweit in den Jahren 2014 bis 2016 sowie eine Prognose zur Entwicklung der Nutzerzahl bis zum Jahr 2021. Im Jahr 2016 belief sich die Zahl der Mobiltelefon-Nutzer, die soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon genutzt haben, weltweit auf 1,82 Milliarden.

 

 

 

 

Altersstruktur Facebook

(Quelle: Der aktuelle Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Befragt wurden 3.500 Internetnutzer ab 14 Jahren. Mai 2017.)

Betrachtet man alle Altersgruppen in Deutschland ist die Videoplattform Youtube das beliebteste soziale Netzwerk: 69 Prozent aller Onliner in Deutschland sind auf Youtube unterwegs.
Erst danach folgt mit 65 Prozent Facebook.
Auf dem dritten Platz liegt mit 59 Prozent Whatsapp.
Interessant: Nur in der Altersgruppe der über 60-Jährigen ist Facebook beliebter als Youtube.
Nur 26 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind auf Instagram unterwegs. Doch unter Teenagern schlägt diese
Plattform sogar Facebook.

Teenager zwischen 14- bis 19-Jährigen: Facebook nur auf Platz 4!

92 Prozent nutzen Youtube
89 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp
71 Prozent sind im Foto-Netzwerk Instagram aktiv
67 Prozent nutzen Facebook
62 Prozent nutzt den Börsen-Neuling Snapchat und schickt Freunden und bekannten Fotos, die maximal zehn Sekunden lang sichtbar sind.

Social-Media-Nutzung der 20- bis 29-Jährigen

90 Prozent schauen Videos auf Youtube
88 Prozent posten bei Facebook
88 Prozent chatten per Whatsapp
71 Prozent nutzen Instagram
30 Prozent twittern
8 Prozent nutzen Stayfriends

Ab 30 werden berufsorientierte Plattformen wichtiger

Auch ältere Zielgruppen sind auf sozialen Netzwerken unterwegs. Im Gegensatz zu den Teenagern fühlen sich die 30- bis 39-Jährigen aber eher von berufsorientierten Portalen wie Xing oder LinkedIn angesprochen. Auffällig: Im Gegensatz zu den meisten anderen sozialen Medien nimmt die Nutzung von Stayfriends im Alter kaum ab.

Social-Media-Nutzung der 30- bis 39-Jährigen:

79 Prozent nutzen Youtube
74 Prozent sind auf Facebook
69 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp
30 Prozent vernetzen sich auf Xing
30 Prozent twittern
19 Prozent sind beim Konkurrenten LinkedIn aktiv
16 Prozent halten über Stayfriends Kontakt zu Freunden

Ab 40 Jahren nimmt die Social-Media-Nutzung stark ab. Ab einem Alter von 50 Jahren liegt die Nutzung aller Plattformen mindestens fünf Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Auffällig ist, dass im Gegensatz zu allen anderen Kanälen die Anmeldungen auf Stayfriends auch ab 60 Jahren mit 15 Prozenten konstant bleiben.


Social-Media-Nutzung der 40-49-Jährigen

67 Prozent nutzen Youtube
63 Prozent sind auf Facebook
57 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp
16 Prozent nutzen Instagram
21 Prozent vernetzen sich auf Xing
20 Prozent twittern
16 Prozent sind auf stayfriends angemeldet


Social-Media-Nutzung der 50-59-Jährigen

55 Prozent schauen Videos auf Youtube
53 Prozent nutzen Facebook
27 Prozent sind WhatsApp-Nutzer
16 Prozent twittern
15 Prozent sind auf Xing
15 Prozent sind auf Stayfriends
12 Prozent nutzen Instagram

 

 

 

 

Problem

62 Prozent der Facebook-Nutzer sind 35 Jahre oder älter und Facebook ist damit tatsächlich im Vergleich zu den anderen Social Networks verhältnismäßig „alt“. Hieraus zu schließen, dass die Jüngeren Facebook verlassen hätten oder dies gerade tun würden, wäre eine gewagte These. Denn die jüngeren nutzen Facebook zwar – aber für spezifische Aktivitäten haben sie aus ihrer Sicht bessere Angebote gefunden, da sie, schneller und innovationsfreudiger sind.

Diese Kommunikation findet nicht mehr direkt auf Facebook, sondern auf alternativen Netzwerken statt. In Deutschland kann Facebook über 30 Millionen Nutzer aufweisen. 2014 waren 77 Prozent der MAUs (Monthly Active User) in Deutschland mit mindestens einem kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen verbunden. Dies ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ein Mittelwert (Portugal 85%, Italien 83%, Irland 81%, Großbritannien 74%, Spanien 73%, Frankreich 69%).

 

 

 

Facebook für´s Business

Wie und wie oft soll ich auf Facebook posten?

Thomas Hutter von Hutter Consult meint dazu… – > http://www.thomashutter.com/index.php/2015/05/facebook-wie-haeufig-soll-man-auf-einer-facebook-seite-publizieren/

 

 

 


Wichtige Messwerte für die Facebook Seiten/Aktivitäten:

    Anzahl von Likes
    Klicks auf die Anzeige
    Durchklickrate auf die Website
    Kommentare
    Shares/Wie oft geteilt
    Reichweite
    Relevanzfaktor (bei den Werbeanzeigen)
    Seitenaufrufe der Fanpage
    Wachstum in Fanzahlen

 

 

Was ist wichtig, wie gehe ich das an mit dem Facebook Werbemanager?

Dazu ist dieses Dossier der „Online Marketing Rockstars“ (leider kostenspflichtig! 139,- €) sehr lesenswwert. Für euch kostenlos als pdf zum Domwload..

 

Facebook und die Sammelwut

Facebook kennt seine Nutzer genau. Keine andere Plattform bietet solch präzise Targeting-Möglichkeiten für seine Advertising-Produkte. Der Zuckerberg-Algorithmus weiß vom Kinderwunsch, dem anstehenden Autokauf oder von den durchgelatschten Sneakern, schon bevor die ersten Artikel in den Warenkorb gewandert sind. Es gibt bei Facebook nichts, was man nicht targeten kann, um seine Ads punktgenau in seiner Zielgruppe zu platzieren. Ein riesiges Potential für erfolgreiche Kampagnen.
Nicht ohne Grund urteilt Online Marketing Legende Gary Vaynerchuck „Facebook ads are one of the best deals in the online marketing ecosystem. Facebook ads are underpriced – no matter the business.
Präzise Ausspielung Deiner Werbung an perfekt passende Zielgruppen zu günstigen Preisen? Klingt nach einem El Dorado für Marketer, in dem sich derzeit allerdings bereits 6 Millionen werbetreibende Unternehmen tummeln. Und genau darin besteht die Herausforderung: Wie setzt Du Dich gegen die Konkurrenz im Kampf um einen Platz im Feed der Nutzer durch?

 

 

Regeln, Rechte, Pflichten

 

Merke!! Aus den Nutzgungsbedingungen von Facebook: Paragraph 2 Absatz 1 – „Für Inhalte, die durch Rechte am geistigen Eigentum geschützt sind, wie Fotos und Videos (IP-Inhalte), erteilst du uns ausdrücklich nachfolgende Genehmigung, vorbehaltlich deiner Einstellungen für Privatsphäre und Apps: Du gewährst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Facebook postest (IP-Lizenz).

 

Eine genauere Betrachtung liefert ein Blick in die AGBs…

Weiter geht´s live zum Facebook-Account!

 

 

 

Gruppen bei Facebook

Einen großen Mehrwert für die eigene Recherche, neue Jobs, Aufträge, einen hervorragenden Austausch auf vielen Ebenen liefern die „Gruppen“ (offen oder geschlossen) auf Facebook. Hier die wichtigsten für das Social Media Marketing:

 

    – Agentur Jobs / Stellen in der Kommunikationsbranche (geschlossene Gruppe – 28.500 Mitglieder)
    – Social Media – Netzwerken mit Herz und Verstand (geschlossene Gruppe – 2.000 Mitglieder)
    – Online Marketing – SEM, SEO, SEA (geschlossene Gruppe – 35 Mitglieder)
    – 1A Texter, Rdakteure, Lektoren (geschlossene Gruppe – 2.000 Mitglieder)
    – Texter-Jobs (geschlossene Gruppe – 7.200 Mitglieder)
    – WordPress und SEO (geschlossene Gruppe – 22.200 Mitglieder)
    – Mein erster Agenturjob (geschlossene Gruppe – 12.000 Mitglieder)
    – Internet, Social Media und Recht (öffentliche Gruppe – 3.000 Mitglieder)

 

 

Sinnvolle Fanseiten abonnieren

    – alfatraining – http://www.facebook.com/alfatraining.de/
    – Connect me now – Kreativnetzwerk (Personalvermittlung) – http://www.facebook.com/Connect.me.now/
    – Twitterperlen – Das beste aus dem twitter Universum – http://www.facebook.com/dietwitterperlen/
    – Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW (Termine, Veranstaltungen, Vorträge) – https://www.facebook.com/BVDW.eV/
    – Das beste aus Social Media (tolle Kampagnen, tolle Reaktionen) – http://www.facebook.com/DasBesteausSocialMedia/
    – Schrittanleitungen (Schritt für Schritt zum neuen Auftritt / neuen Idee) – https://www.facebook.com/schrittanleitungen/
    – OnlineMarketing.de – Karriere und Jobs – http://www.facebook.com/OnlineMarketing.deJOBS/
    – Thomas Hutter – HutterConsult – https://www.facebook.com/hutterconsult/

 

 

 

 

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