Auf dem Filmfest in Oldenburg im letzten September bekam ich die Gelegenheit, einen tollen Dokumentarfilm über “das Phänomen Twitter” zu sehen. Jeder Filmbesucher, der einen eigenen Twitter-Account besitzt, durfte während der Vorstellung mit den Protagonisten im Film als auch mit der Filmemacherin live “chatten”. Ein großer Spaß! Das Projekt, das sich “Twittamentary” nennt, fand ich so interessant, dass ich einen Tag später ein langes Interview mit der südkoreanischen Filmemacherin geführt habe. Im Anschluss an die Vorführung in Oldenburg ist Tan Siok Siok mit ihrem Film um die Welt gereist. Und seit gestern ist der Film auch online im Netz abrufbar – gegen eine kleine Spende. Jeder, der Lust hat, mal zu twittern oder mehr über Twitter erfahren möchte, dem empfehle ich die 64minütigen Dokumentation, die Du dir hier ansehen kannst.
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IPhone: Der dritte Schritt
Neben vielen sinnlosen Apps wie den unzähligen Spielen, Ratgebern und sonstigen Applikationen, von denen ich nur einige wenige kurz getestet – aber dann wieder per “Festhalten” von meinem IPhone gelöscht habe, habe ich mich noch für ein weiteres hilfreiches App, das App “Facebook” entschieden. Denn ohne soziale Vernetzung wird sich angeblich bald die Zahl der eigenen Freunde verringen. Das hat zumindest der “Stern” in seiner großen Titelstory vor zwei Wochen verraten. (Ein Tipp von Florian Treiss in seinem Blog trice.de.) Apropos Medienmacher. Der Axel-Springer-Verlag wird alle seine Mitarbeiter nach und nach mit dem IPhone ausstatten. Somit wird der Springer-Verlag zum größten Apple-Kunden Deutschlands. Noch Fragen? Das erklärt zumindest auch die unkritische Berichterstattung über das Smartphone auf allen Kanälen des Konzerns. So unkritisch werde ich an dieser Stelle nicht berichten. Versprochen. Bis zur (kritischeren) nächsten Folge.
