Münster – Vor einger Zeit hatte ich an dieser Stelle über die Anstrengungen eines gewissen Herrn Rubinstein geschrieben, der als quasi-Vorstandsvorsitzender der Firma Palm endlich wieder Gewinne mit seiner Firma einfahren will. Seit dem 15. Oktober ist sein neues “Baby” auf dem Markt – das Smartphone Palm Pre. Schick sieht es aus! Aber ist es auch gut? Das wollte ich nicht nur nachlesen, sondern unbedingt auch selbst herausfinden und habe mir das Palm im nächsten O2-Shop (lizensierter Palm-Partner) angesehen. Im Shop konnte ich sogar die beiden Konkurrenten IPhone und Palm direkt miteinander vergleichen. Wer dies auch tut wird feststellen, dass das iPhone in den Punkten Haptik, Funktionsumfang und Design den anderen Konkurrenten (noch) meilenweit voraus ist. Das Palm ist irgendwie “klobiger”, “behäbiger”. Das IPhone reagiert schneller.
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen übrigens auch die User von IFun.de, die ihre Erfahrungen hier auch mit dem neuen Motorola Droid gegenüber gestellt haben. Aber wer sich noch nicht sicher ist: Am besten selber im Laden testen!
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IPhone: Erste Probleme
Münster – Wer ein IPhone sein Eigen nennt, erstickt bei der Recherche nach Hilfen und Möglichkeiten für sein neues Smartphone fast im unüberschaubar großen Angebot. Und auch die große “Mutter”, das ITunes-Portal, meldet sich gelegentlich zu Wort, ob gewollt oder ungewollt. Heute war es wieder soweit, das Betriebssystem IPhone OS 3.0 bekam ein Update auf die neue Version 3.1. Mein IPhone 3GS hatte damit einige Probleme. So vergrößerte sich beispielsweise unaufgefordert die Bildschirmfläche, so dass Photo-Ränder unterhalb des IPhone-Rahmens plötzlich verschwanden. Wie gut, dass es in den Einstellungen den Menüpunkt “Zurücksetzen” gibt, so dass alles wieder so leicht bedienbar ist wie vorher.
Apropos leicht bedienbar. Den oder diejenige möchte ich gerne kennenlernen, der keine Probleme mit der Eingabe von langen Texten auf dem IPhone hat. Herzlichen Glückwunsch zu deinen Streichholz-Fingern! Auch das Schreiben von Umlauten verlangt nach einiger Fingerfertigkeit. So muss der Vokal eine ganze Zeit “gehalten” werden, bis die Leiste mit den Umlauten erscheint. Zudem klappt bei mir das “Kippen” von der horizontalen auf die vertikale Bildschirmanordnung sehr schlecht. Das muss ich noch üben. Auch das “Stummschalten” mit dem klitzekleinen Schalter an der Seite ist stets eine kleine Kraftanstrengung. Das alles werden sich wohl die Designer und Ingenieure des Herstellers Palm ganz genau angeschaut haben, wenn sie Mitte Oktober den angeblichen “IPhone-Killer” Palm Pre herausbringen. Jon Rubinstein hatte ja schon fast das komplette Entwickler-Team des Apple Iphone abgeworben, um mit seinen Palm-Smartphone endlich auch in Europa Fuß fassen zu können. Man darf sehr gespannt sein, was der neue Palm Pre so kann.
IPhone: Der dritte Schritt
Neben vielen sinnlosen Apps wie den unzähligen Spielen, Ratgebern und sonstigen Applikationen, von denen ich nur einige wenige kurz getestet – aber dann wieder per “Festhalten” von meinem IPhone gelöscht habe, habe ich mich noch für ein weiteres hilfreiches App, das App “Facebook” entschieden. Denn ohne soziale Vernetzung wird sich angeblich bald die Zahl der eigenen Freunde verringen. Das hat zumindest der “Stern” in seiner großen Titelstory vor zwei Wochen verraten. (Ein Tipp von Florian Treiss in seinem Blog trice.de.) Apropos Medienmacher. Der Axel-Springer-Verlag wird alle seine Mitarbeiter nach und nach mit dem IPhone ausstatten. Somit wird der Springer-Verlag zum größten Apple-Kunden Deutschlands. Noch Fragen? Das erklärt zumindest auch die unkritische Berichterstattung über das Smartphone auf allen Kanälen des Konzerns. So unkritisch werde ich an dieser Stelle nicht berichten. Versprochen. Bis zur (kritischeren) nächsten Folge.
IPhone: Der zweite Schritt
IPhone: Erste Schritte
Münster – Da ist das Ding! Vor etwa vier Wochen hatte ich an dieser Stelle geschrieben, dass ich sehnsüchtig auf mein neues IPhone warte. Jetzt halte ich es endlich in den Händen. Schick sieht er aus, der weiße Karton, den ich aus der nichtssagenden T-Mobile-Umverpackung nehmen konnte. Doch was nun? Natürlich kam die neue SIM-Karte schon vor Wochen mit der Post. Nur wie kommt die neue Karte in mein neues IPhone? Auf der Kurzanleitung ist dazu nichts zu lesen. Im Bedienhandbuch auch nicht. Erst wer sich die Verpackungsmaterialien genauer ansieht, der wird auf der Innenseite des weißen “Mäppchens” eine kleine Zeichnung entdecken. An der Außenseite dieser Verpackung hängt ein kleiner Draht. Und mit diesem und der kleinen Zeichnung sollte das Einsetzen der SIM-Karte kein Problem sein. Es sollen aber angeblich auch schon viele Neu-IPhone-Besitzer an diesem ersten Schritt gescheitert sein. Das verkünden zumindest zahlreiche Apple-, Mac-, IPhone- und sonstige Foren, deren User die Fragen zu diesen ersten Schritten schon nicht mehr lesen können oder wollen. Weiter geht es mit der Anmeldung bei ITunes. Ich werde weiter über meine Erfahrungen berichten.
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