Allgemein

Schikaniert im Netz

Kinder am PC in einer Schule
Photo: Dieter Schütz pixelio.de

Das Internet hat mittlerweile einen festen Platz im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Laut (N)ONLINER-Atlas sind 2012 75,6 Prozent der Deutschen online, in der Altersgruppe bis 19 Jahren sind es rund 98 Prozent. Dass das Internet aber nicht nur Verbindungen schafft, sondern auch zahlreiche Gefahren – vor allem für Kinder und Jugendliche bereithält-, das wissen wir längst, davon berichten zudem immer mehr Studien. Und die Gefahren sind leider vielfältig. Jugendliche exponieren sich heutzutage stark in sozialen Netzwerken. Dadurch sind sie beispielsweise auch Cybermobbing ausgesetzt. Das Schikanieren im Netz nimmt rasant zu. Wie die TU Berlin in ihrer Studie zum Thema herausfand, sind die Formen der digitalen Verunglimpfung vielfältig. Weil die Lehrerinnen und Lehrer an der betroffenen Schule oft ratlos sind, hat die Uni Münster jetzt ein Präventionskonzept gegen Cybermobbing („Surf Fair“) erarbeitet. Ich werde mich dem Thema ab März nähern, wenn meine Kurse für Lehrer/innen, Eltern, Schüler und Betroffene an der VHS Münster und an den Schulen des Landes beginnen. Auch Versicherungen haben das Thema längst erkannt und ihre eigenen „Produkte“ dazu entwickelt, wie beispielsweise das „LegisDigit“ der Mutuel Versicherungen. Eine Versicherung gegen Datenklau, Mobbing und Co… was (auch) diese virale Kampagne deutlich macht…

 

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